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Treffen der Wegepaten von Eifelsteig und Partnerwegen auf Einladung von Eifelverein und Eifel Tourismus GmbH

Quelle: © Eifelverein e.V.

Daun. 313 Kilometer von Aachen nach Trier, einmal quer durch die Eifel. Der Eifelsteig und seine Partnerwege zählen zu den beliebtesten Wanderrouten Deutschlands. Nicht umsonst dürfen sie sich Premiumwanderweg nennen und werden regelmäßig zertifiziert. Einmal im Jahr lädt der Eifelverein in Kooperation mit der Eifel Tourismus GmbH „seine“ Wegepaten und Kommunalen Wegemanager auf dem Steig ein, um Danke zu sagen. Denn die Wegepaten sind das Rückgrat und das Herz auf dem Steig. Sie sorgen dafür, dass Wanderer hier unbeschwert die wunderschöne Eifellandschaft genießen können.

Es war ein herzliches Wiedersehen im Dauner Forum für die „alte Hasen“ und die „Neuen“ unter den Wegepaten. Im letzten Jahr hatte es sechs lokale Treffen gegeben. Dieses Jahr sind wieder alle zusammengekommen, um Erfahrungen auszutauschen und dem Vortrag von Matthias Irle zu hören. Irle ist der zentrale Wegemanager auf dem Eifelsteig. Bei ihm laufen die Fäden zusammen und er koordiniert die Tätigkeiten auf den 15 Tagesetappen des Hauptweges und auf den Partnerwegen.

Vorher begrüßte Manfred Rippinger, Hauptgeschäftsführer des Eifelvereins, die Gäste. Im Gepäck hatte er auch ein kleines Dankesgeschenk an die Wegepaten, eine hochwertige Gartenschare, ideal zum Freischneiden zugewachsener Markierungsschilder, sowie eine praktische Gürteltasche. Seine Stellvertreterin, Dr. Petra Holz, berichtete, was es Neues gibt im Eifelverein. Eifelsteig und Eifelverein gehören in ihren Augen eng zusammen, komme hier doch unglaublich viel Eifel-Wissen zusammen.

In die Praxis ging es denn auch in Irles Präsentation. In seiner Kontrollbegehung 2022 ist Irle die 313 Kilometer des Eifelsteiges abgelaufen und konnte viel Positives berichten. Nach der Flutkatastrophe ist der Weg wieder fast komplett intakt. Umleitungen sind ausgeschildert und immer aktuell auf der Webseite des Eifelsteiges nachzulesen (https://www.eifelsteig.de/aktuelles/umleitungen/eifelsteig-1).

Lediglich Etappe 14 ist weiterhin verkürzt bis zur Deimlinger Mühle bei Zemmer. Dann ging es um die Feinheiten: welche Pfosten sind am stabilsten, wie bekomme ich den Pfosten in den steinigen Boden der Vulkaneifel, wie ist eine Beruhigungsmarkierung anzubringen, was tun bei Schäden am Wandermobiliar u.v.m. Hier ist die Schnittstelle zwischen Wegepaten auf dem Steig und Wegemanagern in den Kommunen von zentraler Bedeutung. Und da ist es immer gut, wenn man sich kennt und weiß, wen man bei Bedarf ansprechen kann.

Zum Schluss gab Irle noch einen Wink mit dem Zaunpfahl, nein mit dem Pfosten, und ließ die Teilnehmer einen Blick in die Zukunft des digitalen Wegemanagements nehmen.

Treffen der Wegepaten von Eifelsteig und Partnerwegen in Daun.

Autorin:

Dr. Petra Holz
– Stellv. Geschäftsführerin – | Eifelverein e.V.
Stürtzstr. 2-6, 52349 Düren
Tel.: 02421 / 13121
E-Mail: holz@eifelverein.de



Autorin: Uschi Regh
Eifel Tourismus GmbH · Pressereferentin
regh@eifel.info · Telefon: 06551/965623 · Telefax: 06551/965696
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