26. Januar 2015

Check-in Energieeffizienz: Neues Modellvorhaben unterstützt Hotels und Herbergen bei der Sicherung ihrer Zukunftsfähigkeit

Viele Betreiber von Hotels und Herberger ziehen zu Beginn des neuen Geschäftsjahres Bilanz und erkennen dann häufig, wie stark die hohen Energieverbräuche ihr Unternehmen belasten. Zugleich steigt nach einer aktuellen Umfrage des Umweltbundesministeriums die Nachfrage nach nachhaltigen und umweltfreundlichen Urlaubs- und Übernachtungsangeboten.

Genau hier setzt das neue-Modellvorhaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) „Check-in Energieeffizienz: Ein dena-Modellvorhaben zur Energieoptimierung in Hotels und Herbergen“ an, um Energieeffizienzpotenziale aufzuzeigen und Hotels und Herbergen energetisch fit für die Zukunft zr Energieoptimierung in Hotels und Herbergen“ an, um Energieeffizienzpotenziale aufzuzeigen und Hotels und Herbergen energetisch fit für die Zukunft zu machen.
Eigentümer von Hotels und Herbergen können sich noch bis Ende Februar 2015 unter http://www.check-in-energieeffizienz.de  für die Teilnahme bewerben – und profitieren dabei von einer besonders attraktiven Förderung. Neben der besonderen Förderung werden die Teilnehmer in ein Netzwerk aus Wirtschaft, Forschung und Politik sowie die breit angelegte Kommunikation der dena eingebunden.

An dem Modellvorhaben können bis zu 30 Sanierungsprojekte unterschiedlicher Unternehmensstruktur teilnehmen – von der einfachen Herberge bis zum 5-Sterne-Hotel. Das Modellvorhaben wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.

Sonderförderung für Energieberatung und Sanierung Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt anhand von Kurzkonzepten, die von einer Fachjury bewertet werden.

Nach Aufnahme in das Modellvorhaben erhält jeder Teilnehmer eine umfassende Energieberatung. Dabei wird ein Sanierungsfahrplan erstellt, der den Weg zur effizienten Unterkunft für die nächsten Jahre skizziert. Die Energieberatung wird mit 80 Prozent der Beratungskosten gefördert, maximal mit 8.000 Euro. Im Anschluss starten die Eigentümer mit der Umsetzung einer oder mehrerer der empfohlenen Maßnahmen.

Erwartet wird eine Endenergieeinsparung von mindestens 30 beziehungsweise 50 Prozent – abhängig vom energetischen Zustand des Gebäudes vor der Sanierung. Die Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen wird über zinsgünstige Kredite und Tilgungszuschüsse der KfW von 15 bis 25 Prozent gefördert. Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten werden die Energieverbräuche wissenschaftlich ausgewertet.

Nähere Informationen unter: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Energieeffiziente Gebäude, Chausseestr. 128a, 10115 Berlin, info@check-in-energieeffizienz.de

Redaktion des Beitrags: Jana Horn, Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

 

 




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