28. Mai 2013

„Ideen finden Stadt“: Deutschlands 100 beste Ideen für die Stadt der Zukunft gesucht

Bewerbungen im Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ bis zum 30. Juni 2013

Der bundesweite Innovationswettbewerb “Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen” hat im Wettbewerbsjahr 2013/14 ein Jahresthema: “Ideen finden Stadt”. Noch bis zum 30. Juni 2013 suchen die Initiative “Deutschland – Land der Ideen” und die Deutsche Bank gemeinsam die 100 besten Ideen und Projekte für das Leben in den Städten und Gemeinden der Zukunft. Ausgewählt von einer hochkarätig besetzten Jury, werden die Projekte von der Initiative und der Deutschen Bank als “Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen” prämiert.

Im Wettbewerb werden wegweisende Projekte und Ideen aus allen Regionen Deutschlands prämiert, die bereits heute zeigen, welche Antworten es auf die Herausforderungen von morgen gibt. Teilnehmen können Unternehmen und Forschungsinstitute, Kunst- und Kultureinrichtungen, Universitäten sowie soziale Einrichtungen und Initiativen. Die Jury wählt in den Kategorien Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Umwelt, Bildung und Gesellschaft die besten Ideen aus. Nach der Bekanntgabe der Preisträger im September beginnt für die “Ausgezeichneten Orte” ein ereignisreiches Wettbewerbsjahr: von der feierlichen Auszeichnung jedes Preisträgers über die Wahl des Publikums- und der Bundessieger bis hin zum Festival der Ideen.

„Deutschland – Land der Ideen“ ist die gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Gemeinsam engagieren sich Partner aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft dafür, weltweit für die Attraktivität des Standorts Deutschland zu werben und Innovationen aus Deutschland zu mehr Bekanntheit im In- und Ausland zu verhelfen.

Eine 18-köpfige unabhängige Jury wählt gemeinsam mit einem Fachbeirat 100 Preisträger zum Jahresthema „Ideen finden Stadt“ nach den Kriterien Zukunftsorientierung, Innovation und Umsetzungsstärke sowie Vorbildwirkung und Ansporn aus.

Hier können Sie die vollständige Pressemeldung und weitere Informationen lesen.




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