6. November 2012

Ernst Hinsken ist neuer Präsident des Deutschen Heilbäderverbandes e.V.

Ende Oktober wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung des Deutschen Heilbäderverbandes e.V. mit überragender Mehrheit Ernst Hinsken, MdB als neuer Präsident gewählt. Der Vorsitzende des Bundestags-Ausschusses für Wirtschaft und Technologie tritt damit in die Fußstapfen des  Parl. Staatssekretärs Dr. Gerd Müller, der nach vier Jahren nicht mehr zur Wahl angetreten ist.
Seit mehr als 30 Jahren ist Hinsken, der aus Straubing kommt, Mitglied des Deutschen Bundestages. Der DHV konnte mit ihm einen  erfahrenen Netzwerker und  Kenner des Tourismus wie auch des Kur-und Bäderwesens gewinnen. In seiner Antrittsrede bezeichnete Hinsken die deutschen Heilbäder und Kurorte als Juwelen des deutschen Tourismus, da sie rund ein Drittel der bundesweiten touristischen Übernachtungen und hervorragende medizinisch-therapeutische Kompetenz in sich vereinen.
Zukünftig soll die Kur als Marken- und Qualitätsbegriff  das besondere Alleinstellungsmerkmal der deutschen Heilbäder und Kurorte darstellen  und sowohl als Dachmarke wie  auch als  Emotion verkauft werden. Außerdem möchte Hinsken als neuer Präsident die Vermarktung im In-und Ausland verbessern und neben aktuellen Fragen, wie z.B. dem demographischen Wandel oder Landflucht, mit Themen wie Burnout oder Allergien auch das jüngere Publikum ansprechen.

Zu den neuen Vizepräsidenten wurden Dr. Ekkehard Meroth, Bürgermeister Bad Krozingen (Baden-Württemberg) und Hans-Jürgen Kütbach, Bürgermeister Bad Bramstedt (Schleswig-Holstein) gewählt. Bernhard Schönau, Bürgermeister Bad Langensalza (Thüringen) wurde in seinem Amt als Schatzmeister bestätigt.




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Autor(in)

Jeanette Dornbusch
Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Tourismus- und Heilbäderverband e.V.